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chako Administrator


Anmeldungsdatum: 10.11.2004 Beiträge: 208 Wohnort: Oberösterreich
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Verfasst am: Sonntag, 15. Jan, 2006 11:03 Titel: Der lange Weg zu meiner Zamioculcas |
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Ich wollte mir schon vor Jahren eine Zamioculcas zulegen aber damals waren die Dinger viel zu teuer und es stand nicht dafür. Mittlerweile sind sie ja ganz preiswert!
Ich wollte schon immer mal ein Blatt in den Geschäften entwenden um die vegitative Vermehrung zu versuchen, aber meine Frau hat mich immer davon abgehalten, weil sich das ja nicht gehört und außerdem überall Kameras installiert sind.
Als wir vor ca. zwei Jahren in einem, neu eröffneten Linzer „In“-Restaurant unsere Lust am Speisen befriedigten, fiel mir schon beim Hineingehen eine, wirklich prächtige, Zamioculcas am Flur auf (sicher einen Meter hoch). Der Flur hatte fast kein natürliches Tageslicht und Zusatzbeleuchtung für die Pflanze war auch keine zu entdecken. „Tolles Pflänzchen“ dachte ich mir beim Vorbeigehen.
Nachdem das „In-Menü“ doch nicht wirklich stimmig war, entschloss sich meine Frau (wohl eher unfreiwillig) beim Verlassen des Lokals doch noch mal das WC aufzusuchen um sich der „Schicki-Micki-Mahlzeit“ zu entledigen. Das kann bekanntlich etwas länger dauern und während des Wartens ist (wie von Geisterhand) ein Blättchen dieser prächtigen Zamioculcas in meine Innentasche geraten und hat mit mir noch eine lange Nacht verbracht.
Am nächsten Morgen (ich kann mich noch genau erinnern, Auuu! ) stellte ich dann das „Innentaschen-Blättchen“ in ein Schnapsglas. Natürlich mit Wasser, da ich an diesem Morgen keinen Schnaps mehr sehen konnte.
Da blieb es dann auch für, ich denke mal, ein Jahr! Es war kaum Wurzelbildung zu erkennen. Irgendwann vor einem Jahr habe ich das, meiner Ansicht nach, hoffnungslose Blättchen in ein kleines Tontöpfchen gepottet ohne mit einem Erfolg zu rechnen. Danach habe ich das Pflänzchen nicht mehr viel gesehen und meine Frau (mit dem pechschwarzem Daumen) hat sich darum gekümmert, da ich schon immer mehr auf der „Baustelle“ gelebt habe.
Jetzt nach dem Umzug, ist auch die Zamioculcas aus irgendeinem Karton wieder aufgetaucht. Und siehe da: Da hat was ausgetrieben (rechts neben dem Original-Blättchen). Nach Aussagen meines Weibes ist dieser Austrieb schon sicher ein halbes Jahr alt und hat sich bisher nicht verändert.
Nachdem die Wurzeln schon aus dem Wasserablaufloch kommen, denke ich an ein Umtopfen. Leider habe ich überhaupt keine Ahnung wie eine Zamioculcas zu handhaben ist. Vielleicht könnt Ihr mir ja einige Tipps zu Substart, Topfgröße, Standort, Feuchtigkeit etc. geben?
Vielen Dank!
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inkaria Moderator


Anmeldungsdatum: 17.01.2005 Beiträge: 125 Wohnort: Oberpfalz/Bayern
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Verfasst am: Montag, 16. Jan, 2006 15:15 Titel: |
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Hallo,
erstmal Glückwunsch zur Zami! Kenn ich, dieses Gefühl, eine Pflanze ubedingt haben zu wollen...*lächel*. Aber mein Mann hat sich letztes Jahr Weihnachten (2004 mein ich) dann durchgerungen, und seiner Frau das "heißbegehrte" Stück geschenkt.
Zur Pflege: Keine direkte Sonne, dunkle Standorte werden ganz gut verkraftet. Je heller sie steht, desto heller werden auch die neuen Austriebe. Dunklen Gang würd ich aber trotzdem nicht empfehlen.....ganz ohne Licht gehts eben net. Ost- oder Westseite wär ideal, Norden geht. Meine steht 2m vom Südfenster (aber erst seit dem Umzug). Lieber zu trocken als zu nass halten, da leicht sukkulent. Gute Drainage erforderlich. Angeblich sollte man nicht über die "Knubbel" gießen (die deine noch nicht hat...wenn sie älter ist, weißt du, was ich meine )....mach ich aber auch ab und an und schadet bislang nicht.....
Und mehr fällt mir im Augenblick nicht ein.
Bis bald (und Glückwunsch zum Umzug ),
inkaria
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chako Administrator


Anmeldungsdatum: 10.11.2004 Beiträge: 208 Wohnort: Oberösterreich
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Verfasst am: Montag, 16. Jan, 2006 19:47 Titel: |
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Vielen Dank für die umfangreichen Tipps!
Was würdest Du als Substrat vorschlagen? Normale Grünpflanzenerde mit unten ein wenig Blähtonkügelchen als Drainage?
Wachsen die Dinger wirklich so langsam oder mache ich da Etwas grundsätzlich falsch? Im Vergleich kann man das Wachstum des Glücksbambus ja fast als „rasant“ bezeichnen!
Ob ich zum Umzug zu beglückwünschen bin, ist mehr als fraglich (unglaubliche „Herumräumerei“ und so richtig ganz fertig wird auch einfach kein Raum)!
Aber davon kannst Du ja bestimmt auch ein Lied singen!
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inkaria Moderator


Anmeldungsdatum: 17.01.2005 Beiträge: 125 Wohnort: Oberpfalz/Bayern
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Verfasst am: Mittwoch, 18. Jan, 2006 13:29 Titel: |
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Hallo Chako,
ja, von dem "und kein Raum wird ganz fertig" weiß ich durchaus auch zu berichten...naja, Geduld (v.a. mit sich selber im speziellen Fall "Haus") ist eine Tugend...und genauso ists bei der Zami (*grins* war das eine geniale Überleitung....). Meine wächst auch kaum, hatte sie aber auch die ganze Zeit recht dunkel stehen und wirklich nur "zum Überleben" geossen. Wenn aber mal ein neuer Trieb kam, gins recht fix mit seiner Entwicklung.
Im neuen Haus muss ich erst mal schauen, wie das mit dem Wachstum wird; da hat sies heller.
Zum Substrat: Meine steht in normaler Grünpflanzenerde, der ich-mehr aus alter Gewohnheit denn aus Wissen- Perlite untergmischt habe. Das ist anscheinend i.O., und soweit ich mich erinnere, wurde das auch als "gut" in entsprechenden Foren befunden. Und so ein cm Blähton unten hört sich ganz gut an.
Und nochmal kurz zum Wachstum: Ich kann mir vorstellen, dass deine kaum wächst. Ist wie bei jeder Pfalnze: Erstmal "konzentrieren" die sich auf die Versorgung, sprich das Wurzelwachstum, und dann erst aufs oberirdische Wachstum. Und bis die den Topf unten ausfüllt, wo sie ja gar keine Wurzeln hatte, dauerts einfach....
Bei Pflanzen wie beim Hausbau also: Geduld, Geduld, Geduld....auch wenns schwer fällt *lächelundselberzuHerzennehm*,
inkaria
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chako Administrator


Anmeldungsdatum: 10.11.2004 Beiträge: 208 Wohnort: Oberösterreich
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01goeran Gast
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Verfasst am: Samstag, 25. März, 2006 19:11 Titel: Zami (oder fetter Heiko) |
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Hallo,
wir haben auch eine Zami, oder wie wir sie liebevoll nennen: "fetter Heiko" (Grund dafür ist die Sendung Giga bei NBC).
Fetter Heiko ist unsere zweite Zami, denn die Erste haben wir zu gut gegossen, so dass sie fast den Freischwimmer gemacht hat.
Die neue Zami steht nun deutlich heller und wird fleißg, aber wenig gegossen und seitdem entwickelt sie sich richtig gut und bringt jede Menge neue Triebe, so das sie bald einen neuen Topf braucht.
Die Idee mit der Orchideen-Erde ist nicht schlecht, denn wenn man die Wurzeln anschaut könnte Zami von einer Orchidee abstammen. Wir werden die weitere Entwicklung der Kleinen Pflanze beobachten und werden dann wohl auch Orchideen-Erde zum Umtopfen benutzen.
Göran
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chako Administrator


Anmeldungsdatum: 10.11.2004 Beiträge: 208 Wohnort: Oberösterreich
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LittleBamboo Neues Mitglied


Anmeldungsdatum: 27.06.2007 Beiträge: 3
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Verfasst am: Montag, 16. Jul, 2007 13:12 Titel: |
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Um die Zamis mal wieder zum Leben zu erwecken
Zamis sind toll, ich hab selbst eine zum geburtstag bekommen (märz) dachte erst, sie wächst nichtmehr, doch jetzt fängt sie an zu sprießen, wie wild!
Finde sie ist eine eher unkomplizierte Zimmerpflanze, habe aber noch ne frage, wenn sich hier jemand auskennt, meine hat (siehe Bild 2) flecken am stamm... die machen mir irgendwie sorgen, ist das normal?
Dafür, dass ich glaube, keinen grünen daumen zu haben, ist doch noch alles (außer meinem einen lucky *schmoll*) sehr grün =D
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Vor und nach der dusche *gg*
und es wächst =) |
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_________________ ~*Little Bamboo*~ |
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nadine.tirol Fingerwundschreiber


Anmeldungsdatum: 23.03.2008 Beiträge: 21 Wohnort: Tirol, Zillertal
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Verfasst am: Sonntag, 23. März, 2008 13:31 Titel: |
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habe seit ca. 1,5 jahren eine zami in der arbeit stehen. kommt nie licht hin, dennoch steht sie am fenster und gedeiht prächtig.
hab sie mit gerade mal 2 "stengel" bekommen und mittlerweile gibt es 5 triebe.
meine oma hat auch 2 zamis, musste sie teilen, denn eine hatte schon über einen meter durchmesser
kommt wohl daher, dass sie im wintergarten stehen, und sonne bekommen plus es immer sehr warm ist.
wie dem auch sei, hab von omas pflanze einen stengel abgeschnitten, die blätter in erde gesteckt, plastickhaube drüber und jetz heißt es warten warten warten.... dauert ja mindestens 2 monate wie ich gelesen habe, mit der wurzelbildung.
bin schon sehr gespannt wies mit der weitergeht und ich werde euch natürlich auf dem laufenden halten
lg
nadine
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nadine.tirol Fingerwundschreiber


Anmeldungsdatum: 23.03.2008 Beiträge: 21 Wohnort: Tirol, Zillertal
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chako Administrator


Anmeldungsdatum: 10.11.2004 Beiträge: 208 Wohnort: Oberösterreich
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Verfasst am: Sonntag, 27. Apr, 2008 21:41 Titel: |
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| wow!
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nadine.tirol Fingerwundschreiber


Anmeldungsdatum: 23.03.2008 Beiträge: 21 Wohnort: Tirol, Zillertal
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Verfasst am: Donnerstag, 01. Mai, 2008 18:43 Titel: |
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ja, oma ist schon sehr stolz darauf
im übrigen, habe ja vor längerer zeit blätter abgeschnitten und in di erde gesetzt - gleich wie du chako - mittlerweile hab ich mich getraut, mal nachzusehen und siehe da, gibt schon hervorragende knollenbildung! juhuu
bin schon mal gespannt, wie lange es dauert bis sie wurzeln bilden und ein neuer trieb kommt.
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chako Administrator


Anmeldungsdatum: 10.11.2004 Beiträge: 208 Wohnort: Oberösterreich
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Verfasst am: Donnerstag, 01. Mai, 2008 18:46 Titel: |
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| ewig! ist aber trotzden lustig ...
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nadine.tirol Fingerwundschreiber


Anmeldungsdatum: 23.03.2008 Beiträge: 21 Wohnort: Tirol, Zillertal
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Verfasst am: Donnerstag, 01. Mai, 2008 18:49 Titel: |
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ja ich finde auch und ich hab ja zeit.
wollte mir eh eine neue zulegen, also bin ich in baumax und hab mal geschaut. da werden kleine zamis angeboten, in 10er töpfen, die schon bald gesprengt werden naja, für 5 euro... hab mir aber trotzdem keine gekauft...
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chako Administrator


Anmeldungsdatum: 10.11.2004 Beiträge: 208 Wohnort: Oberösterreich
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Verfasst am: Donnerstag, 01. Mai, 2008 18:51 Titel: |
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| bist Du gierig?
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